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2020

8. Mai 2020

Absage der Kritikerwoche am Locarno Film Festival

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie und der diesbezüglichen Absage des 73. Locarno Film Festival sieht sich auch die Kritikerwoche mit grossem Bedauern dazu gezwungen, die diesjährige Austragung dieser Programmsektion, die vom Schweizerischen Verband der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten (SVFJ) organisiert wird, vollumfänglich abzusagen.

Der SVFJ, der Leiter der Kritikerwoche Till Brockmann sowie seine Auswahlkommission sind überzeugt, dass nur eine Kinovorführung den künstlerischen Qualitäten der jährlich ausgewählten Dokumentarfilme gerecht wird.

Auch die Diskussionen mit den Filmemacherinnen und Filmemachern sowie unserem treuen Publikum nach der Vorführung sind ein unersetzlicher Bestandteil unserer Sektion, der bei einer reduzierten Online-Präsentation oder Ähnlichem fehlen würde.

Wir sehen daher der nächsten Ausgabe im Sommer 2021 mit grossem Elan und Enthusiasmus entgegen und danken dem Festival, unseren Sponsoren sowie all jenen, die uns in dieser schwierigen Zeit unterstützen.

Till Brockmann
Künstlerischer Leiter
Kritikerwoche Locarno Film Festival

6. März 2020

Film des Monats live im Kosmos Zürich - verschoben

Ab März findet neu jeweils am dritten Sonntag im Monat im Kino Kosmos eine Sondervorstellung mit anschliessendem Gespräch zu unserem Film des Monats statt. Im Rahmen dieser neuen Gesprächsreihe möchte der SVFJ zum Dialog zwischen Publikum, Filmkritik und Filmszene anregen und damit zur Förderung der Filmkultur beitragen. 

Wir hätten am Sonntag, 22. März, 20.30 Uhr im Kosmos Zürich mit «Ema y Gastón» starten wollen. Die Massnahmen gegen die Corona-Pandemie hat das verunmöglicht. Wir hoffen, dass unser erstes Filmgespräch so bald wie möglich stattfinden kann.  

2. Februar 2020

Semaine de la critique des Filmfestivals Locarno: Till Brockmann wird neuer Leiter

Mitte Januar ist nach langer geduldig ertragener Krankheit unser geschätzter Kollege und lieber Freund Marco Zucchi gestorben. Marco hat die letzten drei Ausgaben der Kritikerwoche am Filmfestival Locarno mit Umsicht, Kompetenz und Engagement verantwortet und zum Erfolg geführt. Die kommende Kritikerwoche von 7. bis 14. August 2020 wird im Gedenken an Marco stattfinden.

Der Schweizerische Verband der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten (SVFJ) hat den im Tessin aufgewachsenen und heute in Zürich lebenden und arbeitenden Filmwissenschaftler und Filmjournalisten Till Brockmann als neuen Leiter der Kritikerwoche Locarno gewählt. Till Brockmann ist seit vielen Jahren eng mit der Kritikerwoche verbunden. Er gehört seit 2002 der Auswahlkommission an und ist als versierter vielsprachiger Saalmoderator einem breiten Publikum bestens bekannt.

Geboren 1966 in Hannover, aufgewachsen im Tessin, studierte Brockmann an der Universität Zürich Geschichte, Japanologie und Filmwissenschaft. Von 1993 bis 2000 war er Assistent am Seminar für Filmwissenschaft, seit 2001 hat er dort einen Lehrauftrag. Er doktorierte an der Philosophischen Fakultät mit einer Forschungsarbeit über die Zeitlupe.

Neben weiteren Lehrtätigkeiten im Filmbereich an der Filmakademie Baden- Württemberg, an der European Film Actor School, der F+F, der Schule für Kunst und Mediendesign und der Zürcher Hochschule der Künste tritt Till Brockmann seit 1995 auch als Filmjournalist und Filmkritiker mehrheitlich für die NZZ und das Filmbulletin in Erscheinung. Von 2001 bis 2018 war er zudem Mitglied der Auswahlkommission der Duisburger Filmwoche, eines der wichtigsten Dokumentarfilmfestivals im deutschsprachigen Raum.

Die Kritikerwoche Locarno ist eine unabhängige Sektion des Filmfestivals Locarno, die vom SVFJ autonom programmiert wird. Dem Leiter steht eine Programmkommission aus SVFJ-Mitgliedern zur Seite. Die Kritikerwoche Locarno, die 1990 erstmals stattfand, zeigt jeweils während einer Woche sieben Dokumentarfilme. Eine dreiköpfige Jury vergibt zwei Preise.

13. Januar 2020

Die Gedenkfeier für Marco Zucchi findet am Donnerstag, 16. Januar, um 14 Uhr in Chiasso statt.

2019

13. Dezember 2019

SVFJ-Panel in Solothurn: Streaming Switzerland

Neue wunderbare Streaming-Welt: Gibt’s da auch Platz für den Schweizer Film?

Im Filmbereich findet zurzeit weltweit ein grosser Umbruch statt. Es wird mehr denn je produziert, national wie international stossen neue Streaming-Portale in den Markt vor. Serien werden immer beliebter, der Kinofilm hat das Nachsehen. Gesehen werden Filme und Serien im TV, am PC, auf dem Tablet, aber immer weniger im Kino. Was bedeutet diese Entwicklung für den Schweizer Film? Wie schaffen es Schweizer Filme auf die globalen Portale wie Netflix, Apple TV+ oder Disney+? Welches sind die Marktchancen der neuen Schweizer Serien? Und welche der einheimischen Anbieter wie filmingo oder cinefile setzen sich durch?

Diesen und anderen Fragen will das Panel des Schweizerischen Verbands der Filmjournalistinnen und Filmjournalisten (SVFJ) an den Solothurner Filmtagen nachgehen.

 

Es diskutieren:

Ivo Kummer (Leiter Sektion Film des Bundesamtes für Kultur)
Pierre-Adrian Irlé (Projektleiter Streaming-Plattform SRG SSR)
Edna Epelbaum (Kinobetreiberin, Präsidentin Schweizerischer KinoVerband)
Anke Beining (Medienexpertin, Produzentin, Rechtsanwältin) 
Denise Bucher (Filmredaktorin NZZ am Sonntag, Präsidentin SVFJ)
Moderation: Beat Glur, Geschäftsführer SVFJ 

Auf Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung.

Montag, 27. Januar, 17:30 - 18:30 Uhr, Coworking Uferbau

Oktober 2019

Regina Grüter (Luzerner Zeitung) gewinnt den Prix Pathé

Laudatio

Zu „The Favourite“ von Regina Grüter, Luzerner Zeitung

Lustvoll und mit präzisem Auge führt uns die Filmkritikerin Regina Grüter in die Gemächer von Queen Anne, der letzten Königin aus dem Hause Stuart. Von Gicht geplagt, missmutig und beinflussbar wird sie beschrieben, umgeben von 2 raffinierten Cousinen, die um ihre Gunst buhlen. Mit spitzer Feder werden uns die desolaten Zustände am Hof, die Intrigen und hinterhältigen Winkelzüge der drei Hauptfiguren fühlbar gemacht - auch mit Bezug nehmend auf die eigenwillige Kamera- und Lichtführung und die musikalischen Versatzstücke, die einer breiten Palette entnommen worden sind. „Frivoles im Schlafgemach“ – so der Titel der Filmkritik - ist ein animierendes und amüsantes Lesevergnügen, das dem geistreichen und mit schwarzem Humor inszenierten Film des Griechen Yorgos Lanthimos auf treffende Weise gerecht wird.

 

Wir gratulieren herzlich!

14. Oktober 2019

Veranstaltungshinweis: «Streaming Wars & Library Battles»

«Streaming Wars & Library Battles». Oder: Was (können, dürfen, sollen) Bibliotheken tun, damit Filme nicht im Netz-Nirwana verschwinden.: Eine Tagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Filmbibliotheken, am 24./25. Oktober im Toni-Areal Zürich, organisiert von ZHdK, ZBZ und Memoriav.

Es hat noch freie Plätze (bitte anmelden) und darf berichtet werden.

Programm | Streaming Wars and Library Battles

4. Oktober 2019

Zum ZFF-Panel «The Gender Gap in Film Criticism»

«Don't be silent and well-mannered and wise and nice. Be punks instead. It’s much more fun.»  

EIN PAMPHLET VON SIMONE MEIER

 

I wanted to know how many male and female film critics have alreday won the Prix Pathé for film criticism in Switzerland. And I found out that it’s 15 men vs 6 women. That’s better than what I imagined. I thought, that we female winners would be two, maybe three. And then I asked myself, well, do you know more female film critics than those 6 in Switzerland. And I do. And I also know quite a few in Germany and Austria and Great Britain and America and Pauline Kael will always be closer to me than Roger Ebert and if I have to trust someone’s judgement concerning series I always, first and most oft he times only trust Emily Nussbaums’s judgement. But why do I know Kael and Nussbaum better than I know my female colleagues at home? And better than let’s say 90 percent of female critics that write or talk in the media I usually consume? Why do I rember a legendary local female film critic – Corinne Schelbert – still better than any other woman writing today? How is that possible?

And that leads to another field of the topic we are discussing here and to a specifically female concern. Since I work as a journalist, let’s say for roughly 25 years, only women approached me with qestions like: Is that suitable? Will someone hate me for my article? Will I be attacked? Or will I even be sacked?

If you are a woman and you are writing or even in a position as prime film critic

Dont be silent and well-mannered and wise and nice. Be punks instead. It’s much more fun.

We have to dare to be there.

We have to enjoy being loud and proud and opinionated and passionate and obsessive about certain things.

We have to stop being afraid of reactions. Of comments and criticism. If they throw shit at us it’s because they feel frightened or angry which is just another form of attention or respect. And we want attention. Otherwise we wouldn’t have to work and write and talk in public.

Otherwise the public won’t remember us or our texts or the films we write about.

We have to be bold assholes that think their voices are important. Just as the guys to. We have to womansplain like hell. Because we have to deliver guidlines to an audience. And it’s called guidelines, not guy-lines. And if we embarrass ourselves – who cares? The guys do that constantly.  And they don’t care.

Write yourselves into the hearts and souls and other intestines oft he public. Be passionate bitches. For as soon as you’re there your career starts for real and the bosses won’t be able to ever be without you.

But we have to keep in mind something different as well: Just because we are women we don’t have to be nicer  towards female directors or actresses or producers. But we have to enhance their visibility. We have to enlarge their platforms. We don’t have to agree with what they say or do or who they are. Women are not per se better than men. And they don’t have to be better. They have to be equal.  Equal space in our media, equal screentime, equal chances, equal pay.

 

4. Juli 2019

Ausschreibung Prix Pathé

Dieses Jahr wird der «Prix Pathé – Preis der Filmpublizistik» zum 14. Mal verliehen - neu am Zurich Film Festival. Er ist mit 10’000 Franken dotiert und wird von der Kinokette Pathé Schweiz und dem Verleiher Pathé Films AG gestiftet. Sie wollen damit Exzellenz im Filmjournalismus würdigen und die Filmkritik als eigenständige Profession stärken.Bewerben können sich alle hauptberuflich tätigen Filmjournalistinnen und Filmjournalisten und zwar mit einer Besprechung eines Films, der in einem Schweizer Kino gelaufen ist, oder mit einem Essay zu Kinofilmen (nicht auf Schweizer Filme beschränkt). Infrage kommen Radio- und Fernsehbeiträge von mindestens 2 Minuten Länge sowie Texte von mindestens 3000 Zeichen inklusive Leerschläge, die zwischen dem 30. Juni 2018 und dem 1. Juli 2019 in einem Schweizer Medium veröffentlich worden sind.

Die Beiträge müssen bis spätestens 31. Juli 2019 als PDF oder Link an media @ zff.com eingereicht werden. Pro Teilnehmer und Teilnehmerin ist nur ein Beitrag erlaubt.


Eine dreiköpfige Jury bestehend aus je einem Vertreter von Pathé, ZFF und dem Schweizerischen Verband der Filmjournalisten kürt dann den Sieger oder die Siegerin. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird an der Programm-Medienkonferenz des ZFF im September bekanntgegeben und erhält die Trophäe im Rahmen einer kleinen Feier am 15. Zurich Film Festival, das vom 26. September bis 6. Oktober 2019 stattfindet.

 

Weiterführende Informationen und Reglement:

DE: www.zff.com/de/presse/prix-pathe

FR: www.zff.com/fr/presse/prix-pathe

1. Mai 2019

Neu: SVFJ - Film des Monats

Ab Mai 2019 wählt eine Auswahlgruppe bestehend aus Mitgliedern unseres Verbands jeden Monat einen «Film des Monats».

In die Ränge kommen Filme, die aktuell in der Schweiz im Kino laufen. Der auserkorene Film wird zu Beginn des entsprechenden Monats via Email und auf unseren Social-Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Instagram) kommuniziert und mindestens eine Rezension dazu auf dieser Seite veröffentlicht.

Die Kritiken sind von Mitgliedern der Auswahlgruppe verfasst worden. Manche Texte sind bereits anderswo erschienen und werden hier mit Einwilligung der jeweiligen Redaktion und unter Angabe des Erscheinungsdatums im Originalmedium nochmals veröffentlicht.

Die Idee dahinter: Unser «Film des Monats» ist eine minimale Massnahme gegen die immer spärlicher werdende Filmberichterstattung. Er soll die Diskussion über die Kino- und Medienkultur in der Schweiz anregen. 

 

8. April 2019

Veranstaltungshinweis - «Critical Clicks: The Challenges of Digital Film Publishing» (Visions du réel)

Isn’t every social media user already publishing every day? What does it mean today to publish a critical review of a film? How many peope still read print magazine? How many people still read long texts, even on internet platforms? It is almost impossible to publish in the digital era without at least considering these multimedia and cross-media dimensions.

If we want to use the resources that digital publishing has to offer, we must rethink the form of moving image reviews to include audio and video media as well, not only text. This means learning new languages, learning about new forms of communication and creating a more complex content which can better approach films as an object of discussion. The film review becomes an expanded experience of the film. If we wish to keep our content active, to make sure it is seen over time, we should use more than one outlet for our content: digital outlets (social media, shared content, etc.) and physical outlets (festival and cinema discussions). Furthermore, the biggest challenge in the digital era will be to use these outlets together, as an ensemble, in order to defend our long, in-depth content, wherever it may appear. One content, several outlets: this is the very definition of cross-media.

True to their “avant-garde” identity, Filmexplorer and Visions du Réel are collaborating with Cinébulletin in order to foster an open discussion on the subject. With the help of experienced professionals, this discussion aims to bring an urgent reflection on digital publishing to light. In a world where moving images are in hyperproduction, the critical reception and discussions of films is more important than ever.

As preparation to the discussion, let visit Filmexplorer's FORUM 2017: "Room for Discussion: Critical Criticism of Moving Images", curated by Jacqueline Beck (see her Introduction to the Thematic Area).

 

SPEAKERS:
Johannes Binotto - Cultural and media scientist / film critic Filmbulletin / extended editorial RISS – Switzerland
Ekkehard Knörer - Cultural scientist and film critic / co-editor, Cargo magazine / co-editor, Merkur magazine - Germany
Nadin Mai - Founder of the Art of Slow Cinema platform / Tao Films VoD platform - France
Giuseppe Di Salvatore - Philosopher / co-founder & co-editor in chief - Filmexplorer platform - Switzerland 

MODERATOR:
Pascaline Sordet - Co-editor in chief – Cinébulletin - Switzerland

Initiated by Filmexplorer & Visions du Réel, in collaboration with Cinébulletin.

 

Industry (la Mobilière) - SCREENING ROOM 1

8. April 2019, 15:00-17:00

In ENGLISH

Open to the public

Mehr Informationen gibt es hier.

 

23. März 2019

Kritikerpreis des FIFF 2019 geht an «Dreamaway»

Die diesjährigen Juroren - Geri Krebs, Annina Hasler und Philippe Congiusti - vergeben den Kritikerpreis an die ägyptisch-deutsche Koproduktion «Dreamaway», ein Dokumentarfilm mit Fantasyelementen von Marouan Omara und Johann Domke. 

Die Begründung der Jury: «Die Wahl fiel einstimmig auf diesen Film, der eine Realität darstellt, von der wir dachten, dass wir sie kennen, aber die uns aber völlig unbekannt war. «Dreamaway» hebt sich von den vielen anderen Filmen im Wettbewerb ab und zeigt Krieg, Diktaturen und Frauen, die gegen patriarchalische Systeme kämpfen. In diesem Film hängt die Unterdrückung wie ein Schatten über einem Geisterdorf, das von Dinosauriern, einem riesigen Affen und anderen sehr liebenswerten Figuren bevölkert wird. Sie alle schaffen es, sich in einem Land ohne Meinungsfreiheit frei auszudrücken. Die beiden Filmemacher überschreiten mit Humor, visueller Poesie und viel Absurdität die Grenze zwischen Realität und Fiktion.»

Der Preis des SVFJ bezweckt, das Filmschaffen als Kunst zu fördern sowie den neuen und jungen Film zu unterstützen.

15. März 2019

«Chris the Swiss» von Anja Kofmel zum besten Film des Jahres gewählt

Die Mitlgieder des SVFJ haben zum achten Mal den «Preis der Schweizer Filmkritik» vergeben. Der Animadok «Chris the Swiss» von Anja Kofmel wird als «Bester Schweizer Film 2018» ausgezeichnet. 

Am 22. März gewann «Chris the Swiss» ausserdem am Schweizer Filmpreis in allen drei nominierten Kategorien: für den besten Schnitt, die beste Musik und als bester Dokumentarfilm. Wir gratulieren Anja Kofmel herzlich.

 

24. Februar 2019

Neu: Online-Plattform für Pressetermine in Zürich, Bern und Basel

Filmdistribution Schweiz hilft mit einem Online-Kalender, die Übersicht über die immer mehr werdenden Pressevisionierungen zu behalten. Mitglieder des Verbands, die über einen Procinema-Pass verfügen, können hier ein Login beantragen: www.filmdistribution.ch/pv 

Der Kalender soll Journalistinnen wie Verleihern helfen bei der Planung. Die Einladungen mit den Informationen zu den jeweiligen Filmen bekommen wir trotzdem weiterhin per Mail zugeschickt. 

Mehr Informationen zum Kalender gibt es hier

So sieht der Kalender aus. Wenn man auf einen Filmtitel klickt, bekommt man Detailangaben dazu (Bild rechts).